Mitgliederrundbrief ADFC Kreisverband Ludwigsburg 02/21

 

Mehrmals im Jahr erhalten ADFC-Mitglieder des KV Ludwigsburg die neuesten Informationen zu den Aktivitäten des Fahrradclubs in der Region. Ausgabe 02/21.

 

ADFC KV Ludwigsburg
Logo © ADFC KV Ludwigsburg

Corona-Auswirkungen

Kreisversammlung 2021 verschoben

Die Entwicklung der Corona-Pandemie ist derzeit nicht absehbar. Der Kreisvorstand hat deshalb beschlossen, die eigentlich für März 2021 vorgesehene Kreisversammlung zu verschieben und nach Möglichkeit im Sommer / Herbst als Präsenzveranstaltung abzuhalten.

Die rechtlichen Vorgaben für eine digitale Veranstaltung sind – v.a. bei abzuhaltenden Wahlen – beträchtlich und für uns nicht leistbar. Bis zur Neuwahl bleiben die bislang gewählten Personen im Amt.

Touren und Veranstaltungen 2021

Allen Unwägbarkeiten zum Trotz haben wir wieder ein umfangreiches Veranstaltungs- und Tourenprogramm als Broschüre erstellt. Ob die darin aufgeführten Touren stattfinden, darüber halten wir und die durchführenden Ortsgruppen Euch über Internet und E-Mails auf dem Laufenden.

(Ulrich Rümelin-Drenk, Kreisverband)

Digitale Podiumsdiskussion zur Landtagswahl

Gemeinsam mit dem Bündnis „Mobilitätswende Baden-Württemberg“ veranstaltet der ADFCKreisverband eine digitale Gesprächsrunde mit Kandidat*innen aus dem Landkreis. Es ist geplant, neben einigen aktuellen Problemen in der Radinfrastruktur auch Themen im Bezug auf die politischen Forderungen des ADFC anzusprechen

Radverkehrsplanungen Landratsamt Ludwigsburg

Seit Herbst 2020 arbeiten wir im Landratsamt als Zweier-Team an der Verbesserung des Radverkehrs. Während Madeleine Janker sich verstärkt den strategischen und planerischen Aufgaben wie der Weiterentwicklung des Radverkehrskonzepts widmet, übernimmt Lisa Röthinger schwerpunktmäßig die Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. Darunter fallen unter anderem Aktionen im Rahmen des großen Förderpakets der RadKULTUR Baden-Württemberg, mit dem das Land uns unterstützt.

Für dieses Jahr sind die erneute Teilnahme am STADTRADELN (2019 kam der Landkreis deutschlandweit auf Platz 8!), eine kreisweite RADSCHNITZELJAGD sowie mehrere kostenlose RadCHECKs in den Kreiskommunen angedacht.

Infrastruktureller Schwerpunkt werden die Radschnellwege sein, von denen mehrere durch unseren Landkreis führen sollen. Die Machbarkeitsstudien liegen in den letzten Zügen, dann beginnen endlich die konkreten Planungen. Beim RS 8 (Ludwigsburg - Waiblingen) ist es bereits soweit. Um die Finanzierung zu sichern, werden diese Radschnellwege und weitere, größere Maßnahmen aktuell in Abstimmung mit den Kreiskommunen ins Kreisstraßen- und -radwegeprogramm aufgenommen, das dann bis 2026 gilt.

Selbstverständlich wird bis dahin aber in Bezug auf Radverkehr noch viel mehr passieren: Kleinere Maßnahmen wie Sanierungen, Verbreiterungen, Querungshilfen o.ä. können unabhängig vom Programm realisiert werden. Allerdings ist das Landratsamt selbst nur für einen Bruchteil der Radwege im Landkreis zuständig. Ganz grob gesagt: für all diejenigen, die entlang von Kreisstraßen verlaufen. Für Wege entlang von Landes- und Bundesstraßen tragen Land und Bund die Baulastträgerschaft, für die übrigen Wege die einzelnen Gemeinden.

Ein Teil unsere Aufgabe ist es daher, mit allen Akteur*innen eng zu kooperieren und insbesondere die kleineren Kommunen bei der Planung und Umsetzung eigener Radverkehrsinfrastrukturmaßnahmen zu unterstützen – auch finanziell. Mitgliederrundbrief ADFC Kreisverband Ludwigsburg Februar 2021 Austausch und Kooperation sind für uns auch an anderer Stelle von großer Bedeutung. So sind zum Beispiel mit dem ADFC Kreisverband Ludwigsburg regelmäßige Treffen geplant – wir bedanken uns schon jetzt für dieses bürgerschaftliche Engagement und freuen uns auf die Zusammenarbeit!

Mehr Informationen unter: www.landkreis-ludwigsburg.de/radverkehr

(Radverkehrsbeauftragte Madeleine Janker & Lisa Röthinger, Landratsamt Ludwigsburg)

Aktivitäten und Ziele 2021 des ADFC in Freiberg

So bald möglich, sollen regelmäßig Feierabendausfahrten und gelegentlich familienfreundliche bzw. sportliche Radtouren angeboten werden.

In einer zurzeit regelmäßig noch online tagenden Verkehrsgruppe werden Gefahrenpunkte sowie Problemstellen gesammelt und dokumentiert. Im weiteren ist es das Ziel, Lösungen und neue Perspektiven aufzuzeigen. Kontakte zu Stadt und Land sind aufgebaut.

Aktuelle Schwerpunkte sind: Auswertung und Weiterentwicklung des 3-Monats-Versuchs „Fahrradzone Wasen“

  • Ausbau des Neckartalradwegs auf Freiberger Markung
  • Entschärfung gefährlicher Querungen (z. B. Neckartalradweg – L1129)
  • Fahrradfreundliches Freiberg mit Wegweisung und Orientierungstafeln
  • Vernetzung von guten Fahrradwegen mit umliegenden Städten und Gemeinden
  • Sichere und bequeme Erreichbarkeit wichtiger Ziele in der Stadt, z. B. Bahnhof, neues Stadtzentrum
  • Ausbau des Bahnhofs mit guten Abstellanlagen, Fahrradboxen, Infotafeln, sicheren Anschlussradwegen, für Berufstätige und Touristen
  • Förderung von Fahrradabstellplätzen bei Ladengeschäften, Firmen und Privathäusern.

(Peter Hamm, ADFC Freiberg)

Radpolitik in Markgröningen

Der Gemeinderat der Stadt Markgröningen hat im November 2020 ein Radkonzept, in Ergänzung zum Green City Masterplan von 2018, einstimmig beschlossen. Dabei wurde von allen Fraktionen die Bedeutung des Radverkehrs und der Wunsch zu Verbesserungen der Situation betont.

Es wird nun auch Aufgabe der ADFC Ortsgruppe sein, die Umsetzung der beschriebenen Maßnahmen einzufordern und deren Ausgestaltung aus Radfahrersicht zu begleiten und zu hinterfragen. Ziel des Planungsbüros IGV war es möglichst den Radverkehr vom KFZ-Verkehr zu trennen. Die Lösungen dazu sehen im Wesentlichen kombinierte Geh-/Radwege vor. Die Ausweisung von Fahrradstreifen wurde mit dem Verweis auf Tempo 30 kategorisch abgelehnt. Sofern jemand Erfahrung mit der Ausweisung von Fahrradstreifen auf Straßen mit Tempo 30 hat, ist die Ortsgruppe Markgröningen für Hinweise dankbar.

Als kleinen Erfolg der Bemühungen des ADFC konnte in der Aufnahme der Planung einer Verbindung vom Wasserturm Richtung Innenstadt verbucht werden. Eine weitere spürbare Verbesserung wäre die Umsetzung der bisher nur geplanten Freigabe von Einbahnstraßen für den Radverkehr.

(ADFC Markgröningen)

Aktuelles vom ADFC OG Ludwigsburg

Radpolitische Sprecher*innen

Die Ortsgruppe Ludwigsburg wird sich künftig radpolitisch stärker in Ludwigsburg engagieren. Vom Vorstand wurden Bärbel Wasser, Kathrin Werner und Florian Kamp als Radpolitische Sprecher*innen benannt, die sich federführend um dieses dringende Thema kümmern werden. Sie stehen für radpolitische Fragen der Bürger* innen zur Verfügung und pflegen Kontakte zur Stadtverwaltung und Gemeinderät*innen.

(Christian Volkmer, ADFC Ludwigsburg)

ADFC Marbach 

Verschiebung JHV Die für Februar 2021 geplante JHV des ADFCMarbach wird verschoben. Der neue Termine wird auf der Homepage veröffentlicht und allen Mitgliedern der OG rechtzeitig bekanntgegeben.

(Waltraud Häfner, ADFC-Marbach)

Bitte nennen Sie uns Ihre Mailadresse!

Das Verteilen von Informationen über E-Mail spart Zeit, Geld und natürliche Ressourcen. Daher bitten wir Sie, uns Ihre Mailadresse mitzuteilen und für zielgenaue Ansprache auch die Ihrer etwaigen Familienmitglieder. Wir verwenden Ihre Adresse ausschließlich für den Versand unserer Rundbriefe und Infos über wichtige Kampagnen des ADFC. Natürlich behalten wir Ihre Mailadresse für uns.

(Carsten Bänfer, ADFC Infoladen Ludwigsburg)

 

https://kv-ludwigsburg.adfc.de/veroeffentlichung/mitgliederrundbrief-adfc-kreisverband-ludwigsburg-02-21

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) setzt sich mit seinen mehr als 190.000 Mitgliedern mit Nachdruck für die Verkehrswende in Deutschland ein. Wir sind überzeugt davon, dass eine gute, intuitiv nutzbare Infrastruktur, gut ausgearbeitete Radverkehrsnetze und vor allem Platz für Rad fahrende Menschen auch dazu einlädt, das Fahrrad als Verkehrsmittel zu benutzen. Wir möchten eine sichere und komfortable Infrastruktur für den Radverkehr, damit sich junge und junggebliebene Fahrradfahrende sicher und zügig fortbewegen können.

    Die Förderung des Radverkehrs ist nicht zuletzt auch ein politischer Auftrag, für den sich der ADFC stark macht. Unser Ziel ist es, alle Menschen, gleich welchen Alters und unabhängig von ihren Wohnorten, für das Radfahren und damit für die Mobilität der Zukunft zu gewinnen. Lesen Sie in unserem Grundsatzprogramm mehr über die Ziele und Forderungen des ADFC – und werden Sie Mitglied in der weltweit größten Zweiradgemeinschaft.

    weiterlesen

  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluss auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrenden ein.

    Für Sie hat die ADFC-Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können, egal wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die ADFC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Radwelt Informationen zu allem, was Sie als Rad fahrenden Menschen politisch, technisch und im Alltag bewegt. Nutzen Sie als ADFC-Mitglied außerdem vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied? Hier gelangen Sie zum Anmeldeformular.

    weiterlesen

  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein verkehrssicheres Fahrrad auszustatten ist, legt die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) fest. Sie schreibt u. a. zwei voneinander unabhängige Bremsen vor, damit ein Fahrrad sicher zum Stehen kommt. Ebenso vorgeschrieben ist eine helltönende Klingel. Auch zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale mit je zwei nach vorne und nach hinten wirkenden gelben Rückstrahlern sind Pflicht.

    Am wichtigsten für die Verkehrssicherheit ist neben den Bremsen die Beleuchtung. Ein rotes Rücklicht und ein weißer Frontscheinwerfer sind vorgeschrieben. Die Beleuchtung kann batteriebetrieben sein und muss tagsüber nicht mitgeführt werden. Sie muss aber dann einsatzbereit sein, wenn die Sichtverhältnisse Licht erforderlich machen. Für den Straßenverkehr zugelassen ist Beleuchtung nur mit dem Prüfzeichen des Kraftfahrtbundesamts (eine Wellenlinie, Großbuchstabe K und fünfstellige Zahl). Damit Radfahrenden auch seitlich gesehen werden, sind Reflektoren in den Speichen oder Reflexstreifen an Reifen oder Felge vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO vorgeschrieben sind.

  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.

    Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen.

    Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

  • Was ist der Unterschied zwischen Schutzstreifen und Radfahrstreifen? Und was ist ein Radweg?

    Die Infrastruktur für das Fahrrad nicht einheitlich und selten uneingeschränkt gut nutzbar. Radfahrstreifen und Schutzstreifen verlaufen beide auf der Fahrbahn und damit im direkten Blickfeld von Autofahrenden. Schutzstreifen haben eine gestrichelte Markierung und dürfen daher mit dem Auto befahren werden. Radfahrstreifen hingegen sind mit einer Linie durchgängig auf der Fahrbahn markiert und dürfen von Autofahrenden nicht befahren werden. Der ADFC macht sich für geschützte Radfahrstreifen stark, bei denen Poller, Kübel und markierte Schutzzonen Radfahrende vor dem Autoverkehr, achtlos aufgerissenen Autotüren und unerlaubten Parken schützen.

    Ein Radweg ist durch ein blaues Radwegschild gekennzeichnet und muss in dem Fall von den Radfahrenden genutzt werden. Eine Benutzungspflicht darf aber nur angeordnet werden, wenn es die Verkehrssicherheit erforderlich macht. Behindern Blätter, Schnee oder andere Hindernisse Radfahrende auf Radwegen, dürfen sie auf die Fahrbahn ausweichen. Mehr zur Infrastruktur für den Radverkehr erfahren Sie hier.

    weiterlesen

  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

    weiterlesen

  • Wo bekomme ich Radkarten?

    Mit fast 3 Mio. verkauften Exemplaren gehören die ADFC-Radtourenkarten weltweit zu den Bestsellern unter den Fahrradkarten. Sie haben einen praktischen Maßstab (1:150.000) und sind mit Hilfe von versierten ADFC-Scouts entstanden, die die Bedürfnisse von Radreisenden verstehen und die Strecken buchstäblich erfahren haben. Die 27 ADFC-Radtourenkarten für Deutschland haben wir durch besonders spannende und beliebte Radregionen wie den Gardasee oder Mallorca ergänzt. Außerdem finden Sie eine Vielzahl von ADFC-Regionalkarten (Maßstab 1:75.000) im Buchhandel, in vielen ADFC-Infoläden und direkt beim Bielefelder Verlag BVA (Tel.: 0521/59 55 40, E-Mail: bestellung@bva-bielefeld.de) oder bequem auf www.fahrrad-buecher-karten.de.

  • Wo finde ich vom ADFC empfohlene Musterkaufverträge für Fahrräder?

    Ganz gleich, für welches Fahrrad Sie sich entscheiden: Ein schriftlicher Kaufvertrag kann vor dem Hintergrund eventueller Reklamationsansprüche oder sonstiger Gewährleistungsfragen hilfreich sein. Das gilt umso mehr, wenn Sie sich für ein Gebrauchtrad entscheiden sollten. Deshalb haben wir hier eine Vorlage für einen Musterkaufvertrag für Gebrauchträder zusammengestellt, die Ihnen helfen kann, böse Überraschungen zu vermeiden.

    Zum Musterkaufvertrag des ADFC für Gebrauchträder kommen Sie, wenn Sie unten auf "Weiterlesen" drücken.

    weiterlesen

Bleiben Sie in Kontakt